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Grußwort von Ministerpräsident
Peter Harry Carstensen zur
45. Veranstaltung von Kiel singt und spielt für Kiel im Jahre 2012
Bühne frei für „Kiel singt und spielt für Kiel“ 2012!
Diese Veranstaltung, die sich immer wieder von selbst verjüngt, ist schon lange
ein Dauerbrenner im Kulturleben unserer Landeshauptstadt. Laienkünstler aus
allen Generationen zeigen ihr Können in Musik, Tanz und Artistik. Jeder
Darsteller, der hier die Bühne betritt, ist hoch motiviert, sein Können zu
zeigen, und wird mit viel Beifall belohnt. Das Publikum honoriert gerne den Spaß
an den abwechslungsreichen Darbietungen.
„Kiel singt und spielt für Kiel“ steht für ein großes
kulturelles Gemeinschaftserlebnis. Hier kann man hautnah erleben, wie vielfältig
das kulturelle Freizeitangebot ist und wie viel Freude es machen kann, daran
mitzuwirken. Dahinter steckt ein bewundernswertes Pensum an ehrenamtlichem
Einsatz. Die Veranstaltung ist ein Paradebeispiel für das große
bürgerschaftliche Engagement in der schleswig-holsteinischen Kulturlandschaft.
Ich freue mich sehr, dass mit dem Schauspielhaus dafür eine professionelle
Spielstätte zur Verfügung steht.
Ob vor, auf oder hinter der Bühne: Mein Dank und
meine Anerkennung gelten allen, die diese drei fantastischen Abende möglich
machen - allen voran Sonja Hummel und Karsten Repp. Allen Darstellern wünsche
ich gutes Gelingen, allen Zuschauern viel Spaß sowie gute Unterhaltung bei „Kiel
singt und spielt für Kiel“.
Grüße der Landeshauptstadt Kiel
zur
45. Veranstaltung von
Kiel singt und spielt für Kiel im Jahre 2012
Liebe Gäste,
liebe Musikfreundinnen und Musikfreunde,
wir begrüßen Sie herzlich zu „Kiel singt und spielt
für Kiel“ im Kieler Schauspielhaus.
Der Philosoph Aristoteles hat gesagt: „Im Wesen der
Musik liegt es, Freude zu machen.“ Lebensfreude und Hochgenuss verbreitet zum
45. Mal die größte Laien-Musikveranstaltung Schleswig-Holsteins. Rund 1.000
Talente aus Kiel und der Region musizieren, tanzen und singen sich in die Herzen
ihres Publikums.
Wir freuen uns sehr, dass diese Veranstaltung bereits
seit vielen Generationen Kielerinnen und Kieler begeistert. In all den Jahren
hat „Kiel singt und spielt für Kiel“ nichts von seiner Anziehungskraft verloren.
Die lebendige und schwungvolle Veranstaltungsreihe ist nicht mehr wegzudenken
aus Kiel. Freuen Sie sich also mit uns auf gute Solistinnen und Solisten,
Orchester, Chöre und Ensembles. Sie machen diese drei Abende im Kieler
Schauspielhaus zu einem unvergesslichen Erlebnis.
Unser Dank gilt der Fantasie, der Beharrlichkeit und
dem unermüdlichen Einsatz der „Arbeitsgemeinschaft Kiel singt und spielt“, die
dieses einmalige Festival der guten Töne überhaupt erst möglich macht.
Stellvertretend danken wir Sonja Hummel, die seit 15 Jahren dabei ist, und
Karsten Repp. Sie sind der unermüdliche Motor des dreitägigen Bühnenzaubers. Wir
danken besonders allen Teilnehmenden für das bunte und vielfältige Programm.
Machen Sie weiter so!

Cathy Kietzer
Torsten Albig
Stadtpräsidentin
Oberbürgermeister
Grußwort von Ministerpräsident
Peter Harry Carstensen zur
44. Veranstaltung von Kiel singt und spielt für Kiel im Jahre 2011
G r u ß w o r t
„Kiel singt und spielt für Kiel“ ist ein wahres Geschenk an
seine Besucherinnen und Besucher. Rund 1000 Mitwirkende aus der Landeshauptstadt
und aus ganz Schleswig-Holstein bringen hier ihre Freude an Musik, Tanz und
Artistik zum Ausdruck. Auch die 44. Folge ist ein Klassiker im hiesigen
Kulturkalender.
Alle Generationen sind vertreten, mit ganz unterschiedlichen
Musikstilen und kulturellen Traditionen. Mitreißende Rhythmen, ausgefeilte
Choreografien und farbenfrohe Kostüme sind an drei Abenden im Kieler
Schauspielhaus zu erleben. Sie regen zum Weiter-, Mit- und Nachmachen an.
„Kiel singt und spielt für Kiel“ verbindet Menschen vor, auf
und hinter der Bühne. Es ist ein Gemeinschaftserlebnis, dem immer viele
Übungsstunden vorangehen. Zugleich unterstreicht der anhaltende Erfolg, wie
wichtig das ehrenamtliche Kulturschaffen in unserer Gesellschaft ist. Möge die
Veranstaltung dazu beitragen, dieses Feuer immer wieder neu zu entfachen!
Mein Dank und meine Anerkennung gelten dem Organisationsteam
– allen voran Frau Hummel und Herrn Repp – sowie allen Mitwirkenden!
Gutes Gelingen bei „Kiel singt und spielt für Kiel“ wünscht
Ihnen

Peter Harry Carstensen
Ministerpräsident
des Landes
Schleswig-Holstein
Grußwort von Ministerpräsident
Peter Harry Carstensen zur
43. Veranstaltung von Kiel singt und spielt für Kiel im Jahre 2010
G r u ß w o r t
Es ist wieder soweit: Zum 43. Mal findet im Kieler Schauspielhaus der
Publikumsmagnet „Kiel singt und spielt für Kiel“ statt. Wieder bieten
Laienensembles und Einzelkünstler an drei Abenden im Februar einen Potpourri der
Künste: Chor, Tanz, Orchester, Unterhaltung. Zu dieser großartigen Aktion heiße
ich alle Mitwirkenden und ihre zahlreichen Fans im Namen der Landesregierung
herzlich willkommen!
Aus einer ganzen Region finden sich Ensembles und Einzelkünstler zu einem
gemeinsamen Projekt zusammen. Die Luft vibriert vor lauter Begeisterung,
Aufregung und Kreativität. Auf der Bühne ist das ebenso zu spüren wie in den
ausverkauften Zuschauerreihen. Ganz sicher ist das seit vielen Jahren das
Erfolgsgeheimnis für die Reihe „Kiel singt und spielt für Kiel“.
Ich sage es immer wieder: Jedes Event steht und fällt mit den Menschen,
die hinter ihm stehen. In diesem Fall sind das Sonja Hummel,
Claudia Ouzeroual, Karsten Repp und ihr
Team. Für ihre jahrelange hochprofessionelle Arbeit möchte ich mich auch heute
wieder herzlich bedanken.
Ohne sie gäbe es „Kiel singt und spielt für Kiel“ nicht, und der Kultur in
unserer Landeshauptstadt würde etwas fehlen.
Ihnen allen wünsche ich interessante und unterhaltsame Abende! Dem
Festival wünsche ich noch mehr Besucher, gutes Gelingen und immer tosenden
Applaus!
Peter Harry Carstensen
Ministerpräsident
des Landes Schleswig-Holstein
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"Kiel singt und spielt für Kiel": Tosender Applaus ist
garantiert (2010) |
Kiel - Manches überdauert Generationen - so ist es auch mit
„Kiel singt und spielt für Kiel“: Zum 43. Mal begeisterten am Wochenende
Laienkünstler aus Kiel und Umgebung drei Abende lang ihr Publikum - und
Ortwin Kaschner, einer der beiden Gründungsväter der beliebten
Veranstaltung, saß mittendrin.
Chöre
und Orchester, Zirkusgruppen und Tanzgruppen, Instrumentalsolisten,
Vokalsolisten und Musikgruppen, die Jüngsten gerade sieben Jahre alt,
die Ältesten 77 plus, und ob Schlager, Klassik, Filmmusik, Chanson,
Folk, Pop oder Shanty, ob HipHop, Ballett, Latin, Jazz- oder Stepdance -
was vor 43 Jahren als reines Chortreffen begann, ist mit der Zeit
mitgegangen und heute eine bunte Mischung, bei der für jeden Geschmack
etwas dabei ist. Vor allem der Anteil der tänzerischen Darbietungen hat
stetig zugenommen. Da war es geradezu überfällig, dass mit Claudia
Ouzeroual in diesem Jahr eine Tanzlehrerin das Organisations- und
Moderationsteam um Sonja Hummel und Karsten Repp verstärkte. Und
eigentlich müsste der Titel der Veranstaltung inzwischen „Kiel singt,
spielt und tanzt für Kiel“ heißen.Was
Publikumszahlen und Beifall betrifft, wäre jedes professionelle Ensemble
neidisch. An allen drei Abenden sind die Karten fürs Schauspielhaus fast
oder restlos ausverkauft, und tosender Applaus ist jeder Darbietung
sicher. Auch das Mitsingen fällt leicht - nicht nur beim traditionell
zum Ende des Abends gemeinsam intonierten „Der Mond ist aufgegangen“,
sondern auch und gerade bei bekannten Hits. Die Hofkapelle von Hof
Akkerboom hat sich das zunutze gemacht und ein Art Live-Karaoke-Event
ersonnen: Vier Lieder, „Über den Wolken“, „Aber bitte mit Sahne“, „The
Lion sleeps tonight“ und „Schuld war nur der Bossa Nova“, sang die
Folkloregruppe, die seit zehn Jahren zusammen musiziert, zum Teil
mehrstimmig mit dem Publikum, die Texte wurden, für alle lesbar, auf den
Vorhang projiziert. Es funktionierte prima.
Neben den großen und bekannten Chören und Orchestern
sowie Gruppen, die in jüngerer Vergangenheit entstanden sind und auch
schon seit Jahren einen Stammplatz bei „Kiel singt und spielt“ haben,
waren in diesem Jahr auffallend viele neue und junge Gruppen auf der
Bühne - die Jazz Teenies des TSV Russee mit einer verrückten
Strumpfhosentanznummer („Crazy Tights“) zum Beispiel, oder die aus 15
Langwedeler Kindern bestehende Zirkusgruppe des Kinderkulturdorfs Bokel.
„Es ist uns wichtig, dass engagierte Laienkünstler auch einmal in einem
richtigen Theater auftreten können, das ist doch eine ganz besondere
Atmosphäre“, erklären Sonja Hummel und Claudia Ouzeroual.
So manche aus den Vorjahren bekannte Gruppe hat man
vermisst, denn es gab wieder mehr Anmeldungen als im Zeitrahmen von drei
mal drei Stunden unterzubringen waren. Doch vielleicht gibt es schon im
nächsten Jahr ein Wiedersehen. Denn „Kiel singt und spielt für Kiel“
wird es im Februar 2011 so sicher geben wie in den vergangenen 43
Jahren.
Quelle: KN-Online
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Zu „Kiel singt und spielt für Kiel“ kamen mehr
als 1000 Laienkünstler
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Kiel – Freitag: ausverkauft, Sonnabend:
ausverkauft, Sonntag: fast ausverkauft – was kann sich ein Künstler mehr
wünschen, als in einem „vollen Haus“ aufzutreten? Bei der 42. Auflage
von „Kiel singt und spielt für Kiel“ kamen mehr als 1000 Sänger,
Instrumentalisten, Tänzer und Artisten in diesen Genuss.
Damit machte die größte aller Laienkunst-Veranstaltungen
Schleswig-Holsteins auch in diesem Jahr wieder ihrem Namen alle Ehre.
„Obwohl sie inzwischen durch den Zusatz ‚und tanzt’ ergänzt werden
müsste“, räumte Matthias Riedel, der „Kiel singt…“ auch in diesem Jahr
wieder mit seiner Frau Sonja Hummel organisierte und moderierte, ein.
Und in der Tat hat die einst aus der Chorbewegung entstandene
Veranstaltung im Laufe der Jahre viele neue Elemente hinzubekommen, von
denen der Tanz eine große Rolle spielt. So kann es passieren, dass die
in traditionellen Trachten gekleideten Frauen des Probsteier
Landfrauenchors ihren Auftritt zwischen zwei wilden Hip-Hop-Gruppen
haben.
Der Mix ist ganz im Sinne der Veranstalter und des Publikums, das die
Abwechslung zu schätzen weiß und jedem Teilnehmer reichlich Beifall
zollt. Und auch Ortwin Kaschner, der „Kiel singt und spielt für Kiel“
1968 im Auftrag der Ratsversammlung gründete und 30 Jahre lang
organisierte, ist bis heute Fan der Veranstaltung geblieben. „Ich bin
begeistert, wie sich mein Kind entwickelt hat“, sagte er nach der
Sonnabendvorstellung. Klar tue es ihm ein bisschen weh, dass die großen
Chöre immer seltener werden. Doch hegt der inzwischen 76-jährige auch
Hoffnungen auf einen Wiederaufbau – „in Anbetracht der vielen
Kinderchöre, die inzwischen bei Kiel singt… auftreten.“
Einer dieser Kinderchöre, der Chor der Gorch-Fock-Schule in Kiel, war
bereits zum 13. Mal dabei. Jedes Jahr gibt es die aufgeregten
Erstklässler – wie Tim, der ein bisschen verlegen zugab, dass er
riesiges Lampenfieber hatte. Abschied nehmen von der „Kiel singt…“-Bühne
hieß es am Sonnabend allerdings für die mehrfach ausgezeichnete Gorch-Fock-Chorleiterin
Elfriede Pagel (64), die in diesem Jahr in den Ruheverstand gehen wird.
„Mir ist immer noch der erste Abend in Erinnerung, die bunten Farben,
der Beifall. Es war immer herrlich, mit den Kindern auf der Bühne zu
stehen“, sagte sie. Ihre Kinderchorarbeit ganz beenden möchte sie nicht,
sie könne sich vorstellen, den Dritt- und Viertklässlern in einem
offenen Ganztagsangebot das Singen weiterhin beizubringen. Dann wird es
mit dem Gorch-Fock-Schulchor sicher ein Wiedersehen bei „Kiel singt und
spielt für Kiel“ geben – ebenso wie mit Ortwin Kaschner.
Er hatte übrigens in der Zwischenzeit „Neumünster singt und spielt“ nach
Kieler Vorbild aufgebaut und hat jetzt gerade wieder die Leitung des
Aukruger Männerchores übernommen, die er eigentlich zuvor nach zwölf
Jahren abgegeben hatte. Dass er sich mit seinem Chor für einen Auftritt
bei „Kiel singt…“ bewirbt, hält Kaschner für „durchaus möglich.“ |
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Auftakt für "Kiel
singt": Heidenspaß im Opernhaus
Quelle: Kieler Nachrichten vom 7. Februar 2004
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Chöre, Tänzer und
Orchester, Musik und Unterhaltung am laufenden Band und an drei Abenden
von Laien für Laien – das ist „Kiel singt uns spielt für Kiel“. Gestern
Abend war der Auftakt im Opernhaus zum 36. Mal. Und wieder zeigten sich
Sonja Hummel, Imre Sallay, Matthias Riedel und ihr Team als unermüdliche
und hervorragende Organisatoren.
Ein Gewusel im Treppenhaus schon lange vor Beginn, Kinder suchen ihren
Probenraum. Oben im dritten Stock stimmt sich der Unterstufenchor der
Hebbelschule auf seinen Auftritt ein.
Die 70 Mädchen und Jungen werden als zweite dran sein. „Klar sind wir
aufgeregt“, sagen die einen, die zum ersten Mal dabei sind, „sind wir
nicht“, die anderen, die schon im vergangenen Jahr auf der Bühne
standen. „Na ja“, sagt die zwölfjährige Dana, „bevor der Vorhang
aufgeht, hat man Lampenfieber, wenn man dann singt nicht mehr.“ Und die
elfjährige Katherine meint: „Man darf nicht nach unten gucken, dann
kriegt man Panik.“
Doch die Kinder haben ihren Auftritt wunderbar gemeistert, wie auch alle
anderen an diesem Abend, wie Kinder der Gymnastik-Ballettschule Claudia
Ouzeroual, der Männergesangsverein Großflintbek Voorde oder der Post-
und Eisenbahnerchor – um nur einige zu nennen. Ein paar Überraschungen
gab es auch: Die Gruppe Heiden-Spaß erheiterte die Zuschauer nicht nur
wieder mit ihren Moritaten, Vater Hermann-Rudger Wellmer hatte auch 66.
Geburtstag – und das Publikum sang mit, als die beiden jungen Leute,
Gutrun und Torolf, ihrem „Papa“ ein Ständchen sangen. Und: Der
Chorleiterin des Kinderchores des Ernst-Barlach-Gymnasiums, Elke
Schmidt, wurde führ ihre vorbildliche musikalische Kinder- und
Jugendchorarbeit die Goldene Stimmgabel verliehen. |
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