Arbeitsgemeinschaft
Kiel singt und spielt für Kiel

Leitung: Sonja HUMMEL; Organisation: Karsten REPP

Kehdenstraße 27, 24103 Kiel

Telefon: (04 31) 67 89 05; Fax: (04 31) 6 61 22 21
E-Mail: info@kielsingtundspielt.de


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Grußwort von Ministerpräsident Peter Harry Carstensen zur
45. Veranstaltung von Kiel singt und spielt für Kiel im Jahre 2012

Bühne frei für „Kiel singt und spielt für Kiel“ 2012! Diese Veranstaltung, die sich immer wieder von selbst verjüngt, ist schon lange ein Dauerbrenner im Kulturleben unserer Landeshauptstadt. Laienkünstler aus allen Generationen zeigen ihr Können in Musik, Tanz und Artistik. Jeder Darsteller, der hier die Bühne betritt, ist hoch motiviert, sein Können zu zeigen, und wird mit viel Beifall belohnt. Das Publikum honoriert gerne den Spaß an den abwechslungsreichen Darbietungen.

 

„Kiel singt und spielt für Kiel“ steht für ein großes kulturelles Gemeinschaftserlebnis. Hier kann man hautnah erleben, wie vielfältig das kulturelle Freizeitangebot ist und wie viel Freude es machen kann, daran mitzuwirken. Dahinter steckt ein bewundernswertes Pensum an ehrenamtlichem Einsatz. Die Veranstaltung ist ein Paradebeispiel für das große bürgerschaftliche Engagement in der schleswig-holsteinischen Kulturlandschaft. Ich freue mich sehr, dass mit dem Schauspielhaus dafür eine professionelle Spielstätte zur Verfügung steht.

 

Ob vor, auf oder hinter der Bühne: Mein Dank und meine Anerkennung gelten allen, die diese drei fantastischen Abende möglich machen - allen voran Sonja Hummel und Karsten Repp. Allen Darstellern wünsche ich gutes Gelingen, allen Zuschauern viel Spaß sowie gute Unterhaltung bei „Kiel singt und spielt für Kiel“.

 

 

Grüße der Landeshauptstadt Kiel zur 45. Veranstaltung von
Kiel singt und spielt für Kiel im Jahre 2012

Liebe Gäste,

liebe Musikfreundinnen und Musikfreunde,

 

wir begrüßen Sie herzlich zu „Kiel singt und spielt für Kiel“ im Kieler Schauspielhaus.

 

Der Philosoph Aristoteles hat gesagt: „Im Wesen der Musik liegt es, Freude zu machen.“ Lebensfreude und Hochgenuss verbreitet zum 45. Mal die größte Laien-Musikveranstaltung Schleswig-Holsteins. Rund 1.000 Talente aus Kiel und der Region musizieren, tanzen und singen sich in die Herzen ihres Publikums.

 

Wir freuen uns sehr, dass diese Veranstaltung bereits seit vielen Generationen Kielerinnen und Kieler begeistert. In all den Jahren hat „Kiel singt und spielt für Kiel“ nichts von seiner Anziehungskraft verloren. Die lebendige und schwungvolle Veranstaltungsreihe ist nicht mehr wegzudenken aus Kiel. Freuen Sie sich also mit uns auf gute Solistinnen und Solisten, Orchester, Chöre und Ensembles. Sie machen diese drei Abende im Kieler Schauspielhaus zu einem unvergesslichen Erlebnis.

 

Unser Dank gilt der Fantasie, der Beharrlichkeit und dem unermüdlichen Einsatz der „Arbeitsgemeinschaft Kiel singt und spielt“, die dieses einmalige Festival der guten Töne überhaupt erst möglich macht. Stellvertretend danken wir Sonja Hummel, die seit 15 Jahren dabei ist, und Karsten Repp. Sie sind der unermüdliche Motor des dreitägigen Bühnenzaubers. Wir danken besonders allen Teilnehmenden für das bunte und vielfältige Programm. Machen Sie weiter so!

 

                                                               

Cathy Kietzer                                                                                     Torsten Albig

Stadtpräsidentin                                                                                Oberbürgermeister

 

 

 

 

 

 

 

Grußwort von Ministerpräsident Peter Harry Carstensen zur
44. Veranstaltung von Kiel singt und spielt für Kiel im Jahre 2011

G r u ß w o r t

„Kiel singt und spielt für Kiel“ ist ein wahres Geschenk an seine Besucherinnen und Besucher. Rund 1000 Mitwirkende aus der Landeshauptstadt und aus ganz Schleswig-Holstein bringen hier ihre Freude an Musik, Tanz und Artistik zum Ausdruck. Auch die 44. Folge ist ein Klassiker im hiesigen Kulturkalender.

 

Alle Generationen sind vertreten, mit ganz unterschiedlichen Musikstilen und kulturellen Traditionen. Mitreißende Rhythmen, ausgefeilte Choreografien und farbenfrohe Kostüme sind an drei Abenden im Kieler Schauspielhaus zu erleben. Sie regen zum Weiter-, Mit- und Nachmachen an.

 

„Kiel singt und spielt für Kiel“ verbindet Menschen vor, auf und hinter der Bühne. Es ist ein Gemeinschaftserlebnis, dem immer viele Übungsstunden vorangehen. Zugleich unterstreicht der anhaltende Erfolg, wie wichtig das ehrenamtliche Kulturschaffen in unserer Gesellschaft ist. Möge die Veranstaltung dazu beitragen, dieses Feuer immer wieder neu zu entfachen!

Mein Dank und meine Anerkennung gelten dem Organisationsteam – allen voran Frau Hummel und Herrn Repp – sowie allen Mitwirkenden!

 

Gutes Gelingen bei „Kiel singt und spielt für Kiel“ wünscht Ihnen

 

Peter Harry Carstensen

Ministerpräsident

des Landes Schleswig-Holstein

 

 

 

Grußwort von Ministerpräsident Peter Harry Carstensen zur
43. Veranstaltung von Kiel singt und spielt für Kiel im Jahre 2010

G r u ß w o r t

Es ist wieder soweit: Zum 43. Mal findet im Kieler Schauspielhaus der Publikumsmagnet „Kiel singt und spielt für Kiel“ statt. Wieder bieten Laienensembles und Einzelkünstler an drei Abenden im Februar einen Potpourri der Künste: Chor, Tanz, Orchester, Unterhaltung. Zu dieser großartigen Aktion heiße ich alle Mitwirkenden und ihre zahlreichen Fans im Namen der Landesregierung herzlich willkommen!

 

Aus einer ganzen Region finden sich Ensembles und Einzelkünstler zu einem gemeinsamen Projekt zusammen. Die Luft vibriert vor lauter Begeisterung, Aufregung und Kreativität. Auf der Bühne ist das ebenso zu spüren wie in den ausverkauften Zuschauerreihen. Ganz sicher ist das seit vielen Jahren das Erfolgsgeheimnis für die Reihe „Kiel singt und spielt für Kiel“.

 

Ich sage es immer wieder: Jedes Event steht und fällt mit den Menschen, die hinter ihm stehen. In diesem Fall sind das Sonja Hummel, Claudia Ouzeroual, Karsten Repp und ihr Team. Für ihre jahrelange hochprofessionelle Arbeit möchte ich mich auch heute wieder herzlich bedanken.

Ohne sie gäbe es „Kiel singt und spielt für Kiel“ nicht, und der Kultur in unserer Landeshauptstadt würde etwas fehlen.

 

Ihnen allen wünsche ich interessante und unterhaltsame Abende! Dem Festival wünsche ich noch mehr Besucher, gutes Gelingen und immer tosenden Applaus!

 

Peter Harry Carstensen

Ministerpräsident

des Landes Schleswig-Holstein

 

 

 

 

 

 

"Kiel singt und spielt für Kiel": Tosender Applaus ist garantiert (2010) Kiel - Manches überdauert Generationen - so ist es auch mit „Kiel singt und spielt für Kiel“: Zum 43. Mal begeisterten am Wochenende Laienkünstler aus Kiel und Umgebung drei Abende lang ihr Publikum - und Ortwin Kaschner, einer der beiden Gründungsväter der beliebten Veranstaltung, saß mittendrin.

Chöre und Orchester, Zirkusgruppen und Tanzgruppen, Instrumentalsolisten, Vokalsolisten und Musikgruppen, die Jüngsten gerade sieben Jahre alt, die Ältesten 77 plus, und ob Schlager, Klassik, Filmmusik, Chanson, Folk, Pop oder Shanty, ob HipHop, Ballett, Latin, Jazz- oder Stepdance - was vor 43 Jahren als reines Chortreffen begann, ist mit der Zeit mitgegangen und heute eine bunte Mischung, bei der für jeden Geschmack etwas dabei ist. Vor allem der Anteil der tänzerischen Darbietungen hat stetig zugenommen. Da war es geradezu überfällig, dass mit Claudia Ouzeroual in diesem Jahr eine Tanzlehrerin das Organisations- und Moderationsteam um Sonja Hummel und Karsten Repp verstärkte. Und eigentlich müsste der Titel der Veranstaltung inzwischen „Kiel singt, spielt und tanzt für Kiel“ heißen.

Was Publikumszahlen und Beifall betrifft, wäre jedes professionelle Ensemble neidisch. An allen drei Abenden sind die Karten fürs Schauspielhaus fast oder restlos ausverkauft, und tosender Applaus ist jeder Darbietung sicher. Auch das Mitsingen fällt leicht - nicht nur beim traditionell zum Ende des Abends gemeinsam intonierten „Der Mond ist aufgegangen“, sondern auch und gerade bei bekannten Hits. Die Hofkapelle von Hof Akkerboom hat sich das zunutze gemacht und ein Art Live-Karaoke-Event ersonnen: Vier Lieder, „Über den Wolken“, „Aber bitte mit Sahne“, „The Lion sleeps tonight“ und „Schuld war nur der Bossa Nova“, sang die Folkloregruppe, die seit zehn Jahren zusammen musiziert, zum Teil mehrstimmig mit dem Publikum, die Texte wurden, für alle lesbar, auf den Vorhang projiziert. Es funktionierte prima.

Neben den großen und bekannten Chören und Orchestern sowie Gruppen, die in jüngerer Vergangenheit entstanden sind und auch schon seit Jahren einen Stammplatz bei „Kiel singt und spielt“ haben, waren in diesem Jahr auffallend viele neue und junge Gruppen auf der Bühne - die Jazz Teenies des TSV Russee mit einer verrückten Strumpfhosentanznummer („Crazy Tights“) zum Beispiel, oder die aus 15 Langwedeler Kindern bestehende Zirkusgruppe des Kinderkulturdorfs Bokel. „Es ist uns wichtig, dass engagierte Laienkünstler auch einmal in einem richtigen Theater auftreten können, das ist doch eine ganz besondere Atmosphäre“, erklären Sonja Hummel und Claudia Ouzeroual.

So manche aus den Vorjahren bekannte Gruppe hat man vermisst, denn es gab wieder mehr Anmeldungen als im Zeitrahmen von drei mal drei Stunden unterzubringen waren. Doch vielleicht gibt es schon im nächsten Jahr ein Wiedersehen. Denn „Kiel singt und spielt für Kiel“ wird es im Februar 2011 so sicher geben wie in den vergangenen 43 Jahren.

Quelle: KN-Online

   

Zu „Kiel singt und spielt für Kiel“ kamen mehr als 1000 Laienkünstler

Kiel – Freitag: ausverkauft, Sonnabend: ausverkauft, Sonntag: fast ausverkauft – was kann sich ein Künstler mehr wünschen, als in einem „vollen Haus“ aufzutreten? Bei der 42. Auflage von „Kiel singt und spielt für Kiel“ kamen mehr als 1000 Sänger, Instrumentalisten, Tänzer und Artisten in diesen Genuss.
Damit machte die größte aller Laienkunst-Veranstaltungen Schleswig-Holsteins auch in diesem Jahr wieder ihrem Namen alle Ehre. „Obwohl sie inzwischen durch den Zusatz ‚und tanzt’ ergänzt werden müsste“, räumte Matthias Riedel, der „Kiel singt…“ auch in diesem Jahr wieder mit seiner Frau Sonja Hummel organisierte und moderierte, ein.


Und in der Tat hat die einst aus der Chorbewegung entstandene Veranstaltung im Laufe der Jahre viele neue Elemente hinzubekommen, von denen der Tanz eine große Rolle spielt. So kann es passieren, dass die in traditionellen Trachten gekleideten Frauen des  Probsteier Landfrauenchors ihren Auftritt zwischen zwei wilden Hip-Hop-Gruppen haben.

Der Mix ist ganz im Sinne der Veranstalter und des Publikums, das die Abwechslung zu schätzen weiß und jedem Teilnehmer reichlich Beifall zollt. Und auch Ortwin Kaschner, der „Kiel singt und spielt für Kiel“ 1968 im Auftrag der Ratsversammlung gründete und 30 Jahre lang organisierte, ist bis heute Fan der Veranstaltung geblieben. „Ich bin begeistert, wie sich mein Kind entwickelt hat“, sagte er nach der Sonnabendvorstellung. Klar tue es ihm ein bisschen weh, dass die großen Chöre immer seltener werden. Doch hegt der inzwischen 76-jährige auch Hoffnungen auf einen  Wiederaufbau – „in Anbetracht der vielen Kinderchöre, die inzwischen bei Kiel singt… auftreten.“

Einer dieser Kinderchöre, der Chor der Gorch-Fock-Schule in Kiel, war bereits zum 13. Mal  dabei. Jedes Jahr gibt es die aufgeregten Erstklässler – wie Tim, der ein bisschen verlegen zugab, dass er riesiges Lampenfieber hatte. Abschied nehmen von der „Kiel singt…“-Bühne hieß es am Sonnabend allerdings für die mehrfach ausgezeichnete Gorch-Fock-Chorleiterin Elfriede Pagel (64), die in diesem Jahr in den Ruheverstand gehen wird. „Mir ist immer noch der erste Abend in Erinnerung, die bunten Farben, der Beifall. Es war immer herrlich, mit den Kindern auf der Bühne zu stehen“, sagte sie. Ihre Kinderchorarbeit ganz beenden möchte sie nicht, sie könne sich vorstellen, den Dritt- und Viertklässlern in einem offenen Ganztagsangebot das Singen weiterhin beizubringen. Dann wird es mit dem Gorch-Fock-Schulchor sicher ein Wiedersehen bei „Kiel singt und spielt für Kiel“ geben – ebenso wie mit Ortwin Kaschner.

Er hatte übrigens in der Zwischenzeit „Neumünster singt und spielt“ nach Kieler Vorbild aufgebaut und hat jetzt gerade wieder die Leitung des Aukruger Männerchores übernommen, die er eigentlich zuvor nach zwölf Jahren abgegeben hatte. Dass er sich mit seinem Chor für einen Auftritt bei „Kiel singt…“ bewirbt, hält Kaschner für „durchaus möglich.“
   

Auftakt für "Kiel singt": Heidenspaß im Opernhaus
Quelle: Kieler Nachrichten vom 7. Februar 2004

Chöre, Tänzer und Orchester, Musik und Unterhaltung am laufenden Band und an drei Abenden von Laien für Laien – das ist „Kiel singt uns spielt für Kiel“. Gestern Abend war der Auftakt im Opernhaus zum 36. Mal. Und wieder zeigten sich Sonja Hummel, Imre Sallay, Matthias Riedel und ihr Team als unermüdliche und hervorragende Organisatoren.

Ein Gewusel im Treppenhaus schon lange vor Beginn, Kinder suchen ihren Probenraum. Oben im dritten Stock stimmt sich der Unterstufenchor der Hebbelschule auf seinen Auftritt ein.

Die 70 Mädchen und Jungen werden als zweite dran sein. „Klar sind wir aufgeregt“, sagen die einen, die zum ersten Mal dabei sind, „sind wir nicht“, die anderen, die schon im vergangenen Jahr auf der Bühne standen. „Na ja“, sagt die zwölfjährige Dana, „bevor der Vorhang aufgeht, hat man Lampenfieber, wenn man dann singt nicht mehr.“ Und die elfjährige Katherine meint: „Man darf nicht nach unten gucken, dann kriegt man Panik.“

Doch die Kinder haben ihren Auftritt wunderbar gemeistert, wie auch alle anderen an diesem Abend, wie Kinder der Gymnastik-Ballettschule Claudia Ouzeroual, der Männergesangsverein Großflintbek Voorde oder der Post- und Eisenbahnerchor – um nur einige zu nennen. Ein paar Überraschungen gab es auch: Die Gruppe Heiden-Spaß erheiterte die Zuschauer nicht nur wieder mit ihren Moritaten, Vater Hermann-Rudger Wellmer hatte auch 66. Geburtstag – und das Publikum sang mit, als die beiden jungen Leute, Gutrun und Torolf, ihrem „Papa“ ein Ständchen sangen. Und: Der Chorleiterin des Kinderchores des Ernst-Barlach-Gymnasiums, Elke Schmidt, wurde führ ihre vorbildliche musikalische Kinder- und Jugendchorarbeit die Goldene Stimmgabel verliehen.
   
   
   
   
   
   

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Stand: 31. Januar 2012